Über sterbenleben –
wer wir sind und was uns bewegt?

Ein Bestattungsunternehmen, in dem Menschen ihren Abschied selbst gestalten können
Bei sterbenleben in Darmstadt-Eberstadt begleiten wir verstorbene Menschen und ihre An- und Zugehörigen in der Zeit zwischen dem letzten Atemzug und der Beisetzung.
In dieser Zeit geht es um vieles gleichzeitig: um die Fürsorge für einen verstorbenen Menschen, um notwendige Entscheidungen, um Erinnerungen und um die Frage, wie Ihr Abschied aussehen kann.
Verstorbene Menschen sind für uns genau das: Menschen. Mit ihrer Geschichte, ihrer Persönlichkeit und den Beziehungen, die sie mit anderen verbinden. Diese Haltung prägt unsere Sprache ebenso wie unseren Umgang mit ihnen.
Wir übernehmen die fachlichen und organisatorischen Aufgaben einer Bestattung. Gleichzeitig schauen wir gemeinsam mit den An- und Zugehörigen auf ihre Möglichkeiten: Möchten sie bei der Versorgung eines verstorbenen Menschen dabei sein oder selbst etwas tun? Möchten sie ihren Abschied persönlich gestalten? Sollen Kinder einbezogen werden?
Unser Ansatz ist zu fragen: Was braucht ihr?
Wir trauen Angehörigen zu, auch in einer besonderen und herausfordernden Lebenssituation eigene Entscheidungen treffen zu können. Dabei möchten wir niemanden mit Möglichkeiten überfordern. Wir erklären, was möglich ist, hören zu und finden gemeinsam heraus, wie viel Nähe, Beteiligung oder Entlastung gerade gewünscht ist.
Nicht alles muss selbst gemacht werden. Und nicht alles muss so stattfinden, wie man es vielleicht von anderen Bestattungen kennt.
Warum wir Bestattungen aus der Perspektive der Trauerbegleitung betrachten
Eine Bestattung endet mit der Beisetzung. Die Trauer der Menschen, die zurückbleiben, nicht.
Deshalb betrachten wir die Zeit des Abschiednehmens auch mit Blick auf das, was danach kommt.
Denn Abschiednehmen besteht aus vielen kleinen Schritten: aus Begegnungen und Gesprächen, der Fürsorge für einen verstorbenen Menschen, einem letzten Besuch, persönlichen Ritualen oder einer gemeinsam gestalteten Abschiedsfeier.
Manche dieser Schritte können besonders bedeutsam sein. Andere sind vielleicht nicht wichtig oder wären in der jeweiligen Situation überfordernd.
Wir möchten An- und Zugehörige dabei unterstützen, ihre eigenen Möglichkeiten zu erkennen, Entscheidungen in Ruhe zu treffen und einen Weg zu gehen, der sich für sie stimmig anfühlt.
Dafür verbinden wir bestattungsfachliches Wissen mit Erfahrung in der Trauerbegleitung. Wir übernehmen Verantwortung für unsere Aufgaben – und wir bestimmen nicht, wie ein persönlicher Abschied auszusehen hat.
Ein Abschied kann traditionell oder ungewöhnlich sein, schlicht oder aufwendig. Bewährte Rituale und neue Ideen schließen sich für uns nicht aus.
Die Menschen hinter sterbenleben
Wir bringen unterschiedliche berufliche Erfahrungen, Fähigkeiten und Perspektiven mit. Jede und jeder von uns hat einen eigenen Zugang zur Bestattungsarbeit. Was uns verbindet, ist die Fürsorge für Verstorbene und ihre An- und Zugehörigen, das Zutrauen in ihre Fähigkeiten und die Freude an unserer gemeinsamen Arbeit im Team.
Genau dafür bringen wir unsere unterschiedlichen Stärken ein, unterstützen uns gegenseitig und tragen gemeinsam Verantwortung.
„Miterleben zu dürfen, wie Menschen Zutrauen in sich und andere entdecken – und so den für sich stimmigen Abschiedsweg gehen – erfüllt uns immer wieder aufs Neue.“
Unser Team

„Mein Wunsch ist schon lange, nicht nur selbst begleiten zu können, sondern zu Bedingungen beitragen zu dürfen, die persönliche Abschiedswege ermöglichen.“
„Wichtig ist, was denen wichtig ist, die zu uns kommen. Was das ist, können wir gemeinsam herausfinden.“


„Ich habe immer ein offenes Ohr und sehe Dinge mit wachen Augen“
„Ein Ohr und Zutrauen schenken“


„Den anderen Raum geben“

Tom Schröpfer
Vom „Hä?-Gefühl“ zum Bestattermeister – mein Weg zu sterbenleben
In mir gab es schon immer dieses Hä?-Gefühl, wenn es um Sterben, Tod und Trauer und vor allem um Bestattungs- und Abschiedskultur weltweit ging. Warum machen die Menschen es hier so und dort so? Was genau wird wo wie gemacht? Welche Bedürfnisse und Prägungen, welche Sprache, welche Grenzen stecken dahinter?
Einen konkreten Auslöser, der mich auf diesen Weg gebracht hat, gab es nicht. Es war eher ein mich stetig begleitendes Interesse an diesen Themen und daran, wie Menschen damit umgehen.
Es war mir ein großes Anliegen, die Bestattungsbranche in ihren vielen Ausprägungen kennenzulernen. Deshalb habe ich Anstellungen und Praktika in unterschiedlichen Bestattungsunternehmen gesucht: Traditions- und Familienunternehmen, junge und innovative Unternehmen, kleinere Unternehmen und solche mit größeren Strukturen. Ich wollte verstehen, welche Maßstäbe und Perspektiven der Arbeit zugrunde liegen und ob neue Ansätze und Bewährtes sich wirklich widersprechen.
Die Erfahrungen in den verschiedenen Bestattungsunternehmen, in denen ich gearbeitet habe, haben mich stark geprägt. Gute Begleitungen durfte ich überall dort gestalten und miterleben, wo auf Augenhöhe und bedarfsgerecht kommuniziert wurde und wo die besondere Verantwortung unserer Tätigkeiten den Beteiligten bewusst war. Entscheidend war für mich nicht die Unternehmensfassade, sondern an welche Personen man geriet und wie sie anderen begegneten.
Bei sterbenleben habe ich Menschen kennengelernt, die Tradition und Innovation nicht gegeneinander ausspielen und die ein klares Interesse an der Sache und an anderen Menschen zeigten. Ich durfte an Strukturen mitarbeiten, die Verlässlichkeit und ein sicheres Vorgehen ermöglichen und zugleich Freiräume für individuelle und persönliche Perspektiven schaffen.
Was mich an dieser Arbeit hält, ist die unmittelbare Erfahrung, etwas bewirken zu können. Wenn ich miterleben darf, wie Menschen im Abschiednehmen den Mut fassen, ihren eigenen Weg zu gestalten, vermeintlich Ungewöhnliches zu tun und dabei ihre eigene Stimmigkeit erfahren, weiß ich, warum ich mich immer wieder für diese Arbeit entscheide.
Manche Menschen sind überrascht, wenn sie hören, dass ich Bestattermeister und Performer bin und ein Studium in transnationalen Literaturwissenschaften durchlaufen habe. Für mich ist der rote Faden klar: Im Performerdasein geht es genauso wie im Bestatterdasein immer darum, Vertrauensräume zu schaffen und Menschen die Einladung auszusprechen, sich selbst am Geschehen zu beteiligen.
Bewahren möchte ich den Kreativraum, der mit sterbenleben verbunden wird, sowie die wärmende und Ruhe gebende Atmosphäre, die von den Räumlichkeiten und dem Team ausgeht. Entwickeln möchte ich die Strukturen des Unternehmens: hin zu einem tragfähigen Netz mit haltgebenden Strukturen und einem Team, das sich gegenseitig unterstützt.
Mein Wunsch ist schon lange, nicht nur selbst gute Arbeit leisten zu können, sondern zu Bedingungen beitragen zu können, die gute Arbeit ermöglichen. Diese Gelegenheit bekomme ich durch die Weiterführung dieses Unternehmens und durch die Zusammenarbeit in diesem Team.
Im direkten Kontakt mit An- und Zugehörigen ist mir wichtig, dass sie keinen Druck erfahren und ins Selbstvertrauen zurückfinden, ihren Abschied stimmig gestalten und bewältigen zu können. Sie sollen ihre persönlichen Gedanken und Wünsche nicht zurückhalten müssen und wissen, dass sie Dinge in vertrauensvolle Hände abgeben können, wo es guttut. Es geht um sie – nicht um das Abarbeiten von Abläufen, „die so sein müssen“.

Simone Eisenlohr
Was mir in der Begleitung wichtig ist
Wichtig ist, was denen wichtig ist, die zu uns kommen. Was das ist, können wir gemeinsam herausfinden.
- Ermöglichung von Selbstwirksamkeit
- Aktivierung der eigenen Kraftressourcen
- gemeinsames Tun/Schaffen
- Familien zu ermutigen, Kinder und Jugendliche einzubinden und ernst zu nehmen
- Humor
Es darf immer alles da sein - glitzernde Schwere, helle Nächte, kopfloses Gedankensortieren
Es darf um EUCH gehen - als Vorsorgende, Verstorbene, An- und Zugehörige, als Mitlebende, die sich auch irgendwie verabschieden wollen
Meine Arbeit bei sterbenleben
Begleitung von Verstorbenen, trauerbegleitende Begleitung ihrer An- und Zugehörigen, dazu gehören: Beratung, Totenfürsorge, Transfers, Begleitung von Feiern und Beisetzungen, Nachsorge / Bestattungsvorsorge
Was ich ins Team einbringe
- Zupackerin
- Zutrauerin (manchmal auch Zumuterin)
- Liebe für zeichenhafte Handlungen
- Ruhepol
- geerdete Möglichmacherin
- Hörende
Was mir besonders am Herzen liegt
- Mitzuerleben, wie Menschen in die eigene Kraft finden
- die Fürsorge für Verstorbene (am liebsten zusammen mit den An- und Zugehörigen)
- gemeinsames TUN mit An- und Zugehörigen, aber auch die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Stellen (Pflegeheime, Palliativdienste, Standesamt, Florist*innen, Pfarrer*innen, Friedhofsmitarbeiter*innen, Krematoriumsmitarbeiter*innen, Redner*innen, Musiker*innen) und das im schönsten sterbenleben-Team 🙂
Mein beruflicher Hintergrund
- Studium der katholischen Theologie in Freiburg i. Brsg.
- Referentin im Kinder- und Jugendverband

Harald „Harry“ Schmitt
Was mir in der Begleitung wichtig ist
die Menschen nicht aus den Augen zu verlieren
Ich habe immer ein offenes Ohr und sehe Dinge mit wachen Augen
Meine Arbeit bei sterbenleben
- Transfer verstorbener Menschen
- Versorgung ebendieser Menschen
Was ich ins Team einbringe
- Ruhepol bei hohem Arbeitsaufkommen
- Überblick
- Zuverlässigkeit
Was mir besonders am Herzen liegt
auch in außergewöhnlichen Situationen souverän und empathisch zu agieren und Ruhe auszustrahlen
Mein beruflicher Hintergrund
Diverse Stationen, in denen ich gelernt hab, dass der Mensch oberste Priorität haben muss.

Christin Tiefenthaler
Was mir besonders am Herzen liegt
- Insgesamt die Vielfalt der Aufgaben, Möglichkeiten und Menschen, denen ich täglich begegne
- Totenfürsorge (sehr gerne auch gemeinsam mit An-/Zugehörigen)
- “ein Ohr und Zutrauen schenken”
- Wahrnehmung von Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung der Zugehörigen für ihren verstorbenen Menschen und deren Selbstwirksamkeit miterleben dürfen
- Dekoration und Präsenz auf Trauerfeiern
- Begegnungen mit den Mitarbeiter:innen der Krankenhäuser, Hospize, Pflegeeinrichtungen, Friedhöfe, Krematorium, Standesämter, Kirchen und freien Redner:innen, Musiker:innen etc.
Meine Arbeit bei sterbenleben
- Assistentin / zweite Hand bei Totenfürsorge, Transfer Verstorbener, Trauerfeiern, Abschiednahmen
- Zahnrädchen im Hintergrund (Vorbereitung von Musik und Printmaterial für Trauerfeiern, Botengänge, Formalitäten)
- Schaufensterdekoration, verschiedene anfallende gestalterische Aufgaben
Was ich ins Team einbringe
- Empathie
- Kreativität
- Begeisterungsfähigkeit
- Blick durch die “Gestaltungsbrille” und fürs Detail
- langjährige Selbständigkeit und Workshopleitung
- Mamasein
Mein beruflicher Hintergrund
- Bestattungsassistenz
- Bachelor of Arts (Media Production)
- Freie Illustratorin
- Sterbe- und Trauerbegleiterin (im Ehrenamt)

Ute Stühr
Was mir in meiner Arbeit wichtig ist
Mein Anteil der Begleitung bezieht sich in erster Linie auf unser Team.
Den anderen im Team den Raum für ihre gute und zugewandte Arbeit geben, indem ich die notwendigen bürokratischen Bereiche außerhalb der Bestattungstätigkeiten soweit machbar übernehme.
Meine Arbeit bei sterbenleben
- Vorbereitung der Buchhaltungsunterlagen
- Bearbeitung der Eingangsrechnungen
- Büroorganisation
Was ich ins Team einbringe
Eigene Selbständigkeit – mein Leben lang – in unterschiedlichen Bereichen
2012 Gründung, Sabine Eller
Wie sterbenleben entstanden ist
2012 gründete Sabine Eller sterbenleben. Sie wollte die Übergänge zwischen Sterbebegleitung, Bestattung und anschließender Trauerbegleitung menschlicher gestalten.
Ihr Anliegen war, Angehörige nicht nur durch die notwendigen Abläufe einer Bestattung zu führen, sondern ihnen mit Herzenswärme zu begegnen, Wissen zugänglich zu machen und eigene Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus unser Bestattungsunternehmen, das sich heute vor allem auf die Zeit zwischen dem letzten Atemzug und der Beisetzung konzentriert.
Die Verbindung zu den anderen Bereichen ging dabei nicht verloren. Wir sind mit Hospizen, Palliativteams, Trauerbegleiter:innen und weiteren Einrichtungen und Fachpersonen gut vernetzt. So bleibt der Gedanke einer Begleitung über die unterschiedlichen Lebensphasen und Übergänge hinweg lebendig.
2026 Tom Schröpfer übernimmt Nachfolge
Einzug in die neuen Räumlihckeiten und Übernahme durch Tom Schröpfer
Seit 2017 sind wir in unseren heutigen Räumen in Darmstadt-Eberstadt zu Hause.
2022 kam Tom Schröpfer als Bestattermeister zu sterbenleben und übernahm gemeinsam mit Sabine Eller die Geschäftsleitung. Am 1. Oktober 2026 hat er das Unternehmen übernommen.
2022 Tom Schröpfer als Bestatter
Nachfolge ist kein Neuanfang
Was wir bewahren möchten
Was wir bewahren möchten, ist der besondere Kreativraum, der mit sterbenleben verbunden wird: die Wärme und Ruhe unserer Räume, die Zugewandtheit des Teams und die Offenheit für unterschiedliche Abschiedswege.
Gleichzeitig entwickeln wir unsere Zusammenarbeit und unsere Unternehmensstrukturen weiter. Denn gute Begleitung soll nicht von einer einzelnen Person abhängen.
Wir möchten einander unterstützen, unsere unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen und gemeinsam Verantwortung tragen. Damit die Haltung, aus der sterbenleben entstanden ist, auch in Zukunft im Alltag lebendig bleibt.
Die Nachfolge ist für uns kein Neuanfang, sondern die Fortführung und Weiterentwicklung einer Haltung, die sterbenleben seit seiner Gründung prägt.
Unsere Räume – ein Ort zum Ankommen und Begegnen
Wenn An- und Zugehörige zu uns kommen, sei es nach einem Todesfall oder zu einem Vorsorgegespräch, möchten wir ihnen einen Ort bieten, an dem sie erst einmal ankommen können.
Unsere Räume in Darmstadt-Eberstadt sind hell, warm und wohnlich eingerichtet. Bequeme Sessel, ein großer Tisch, warmes Licht und kleine persönliche Details schaffen eine Atmosphäre, in der Gespräche in Ruhe stattfinden können.
Hier ist Platz für Fragen und Entscheidungen, für Erinnerungen und Geschichten, für Traurigkeit und manchmal auch für ein Lächeln. Denn wenn wir über das Sterben und den Abschied sprechen, geht es immer auch um das gelebte Leben.
Unsere Räume nutzen wir deshalb nicht nur für Beratungs- und Vorsorgegespräche. Hier finden auch Begegnungen, Veranstaltungen und Gespräche über Sterben, Tod und Trauer statt.
Auf Wunsch begleiten wir hier auch An- und Zugehörige bei der gemeinsamen Totenfürsorge.
Wir möchten, dass diese Themen ihren Platz mitten im Leben haben. Und dass sich alle, die zu uns kommen, willkommen fühlen.


Ein Ort für Gespräche über Sterben, Tod und Abschied
Wir möchten nicht erst dann ansprechbar sein, wenn ein Mensch gestorben ist.
Wir möchten Räume und Gelegenheiten schaffen, in denen Begegnungen möglich sind und Fragen rund um Sterben, Tod und Trauer Platz haben – offen, neugierig und ohne Berührungsängste.
Deshalb gehören auch Vorträge, Lesungen, Ausstellungen und Bildungsangebote zu unserer Arbeit. Wir beschäftigen uns gemeinsam mit anderen mit Fragen der Endlichkeit, etwa in Schulen sowie in der Hospiz- und Palliativarbeit.
Denn Vertrauen kann schon lange vor einem Trauerfall entstehen.
Und vielleicht erklärt das auch ein Stück weit unseren Namen: sterbenleben.
Auch nach dem letzten Atemzug finden lebendige Prozesse statt. Wir erleben, wie Angehörige Erinnerungen teilen, gemeinsam handeln, lachen und weinen, sich verbunden fühlen und ihren eigenen Abschiedsweg finden.
Trauer und Lebendigkeit schließen sich nicht aus. Liebe, Verbundenheit, Gemeinschaft und manchmal auch Leichtigkeit können neben dem Schmerz ihren Platz haben.
Sterben, Tod und Trauer gehören zum Leben. Darüber möchten wir miteinander sprechen können.
Trauer und Lebendigkeit schließen sich nicht aus.
Lernen Sie uns kennen
Sie möchten mit uns über eine Bestattung sprechen, sich mit Bestattungsvorsorge beschäftigen oder unser Team kennenlernen?
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.


